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BMI bei Senioren ab 65
Bei Senioren ab 65 Jahren wird der BMI etwas anders bewertet als bei jüngeren Erwachsenen. Mit dem Alter verändern sich Muskelmasse und Körperzusammensetzung, und ein leichtes Gewichtspolster kann Reserven bei Krankheiten bieten. Viele Fachgesellschaften setzen daher höhere Grenzwerte an. Die folgenden Punkte zeigen, worin sich die Einordnung im Alter unterscheidet und warum Untergewicht bei Senioren besonders kritisch sein kann.
Einordnung nach BMI
- 1 Für Senioren werden oft höhere Normalbereiche von BMI 24 bis 29 genannt
- 2 Mit dem Alter sinkt die Muskelmasse, was den Körperbau verändert
- 3 Ein leichtes Gewichtspolster kann im Krankheitsfall als Reserve dienen
- 4 Untergewicht ist im Alter ein ernstzunehmendes Risiko und sollte beobachtet werden
- 5 Plötzlicher Gewichtsverlust sollte ärztlich abgeklärt werden
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